Jun 01

Gestern mal ein Gericht aus der “Goldenen Gans” nachgekocht – nachdem Spargel leider schon wieder von der Karte ist.

Spargel in Balsamico Essig geschwenkt – mit leckerem Risotto.

20090531-4353

Das Risotto braucht ne gute halbe Stunde … eher 40 Minuten.
Die Zubereitung also hier starten.

  • 300g Rundkornreis
  • 1l Gemüse-, Fleisch-, oder Geflügelbrühe
  • 1 Zwiebel
  • etwa 2×2 Eßl Butter
  • 1/8 l Weißwein ( den Rest der Flasche dann zum Spargel trinken ;-) )
  • 50g Parmesankäse gerieben
  • evtl. etwas Safran
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Salz

> Zwiebel kleinhacken
> in 2 Eßl Butter glasig dünsten
> den Reis dazugeben und unter Rühren leicht glasig werden lassen ( schwache bis mittlere Hitze )
> mit Weißwein ablöschen
> nach und nach die Brühe hinzugeben – bei mittlerer Hitze einköcheln lassen – und immer schön rühren !
> immer wenn die Flüssigkeit aufgesogen bzw. verdunstet ist > Brühe nachgießen
> der letzten Portion Brühe, den Safran ( Fäden oder Pulver ) hinzugeben.
> der Reis sollte zu guter Letzt noch etwas Biss haben – insgesamt eine sämige Konsistenz – eher noch “suppig”
> vor dem Servieren noch den Parmesan und den Rest Butter unterrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Den geschälten Spargel ein paar Minuten angaren – sollte ordentlich Biss haben – eher noch hart.
gut abtropfen lassen und in Olivenöl bei Stufe 7-8 anbraten.
Schließlich mit ein paar Esslöffeln Balsamico-Essig ablöschen

Ein paar – in der Pfanne – angeschitzte Tomätchen geben noch einen optischen Tupfer hinzu.

Spargel in Balsamico

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2 Responses to “gebratener Spargel in Balsamico mit Risotto”

  1. Wolfgang sagt:

    Tip: Kein Safranpulver verwenden. Dies ist oft mit Curcuma gestreckt. Der Echte Geschmack und die echte Farbe kommt nur mit Safranfäden. Man kauft diese ja auch nicht Kiloweise… ;-)

  2. ursa bellinger sagt:

    Hallo Boris, den Wein erst zum Schluß auffüllen, zum Ausquellen. Sonst verliert er sein Aroma. Und die Ziebel feinfein schneiden und mit dem Reis zusammen glasig anbraten unter stetem rühren! Das ist “cucina a la casalinga” und Henry hat es bereits erklärt! Ansonsten: Soooo viel Privates in die öffentliheit bringen- braucht es das wirklich? Die Würde eines Menschen wird dadurch nicht hervorgehoben- im Gegenteil!

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