für einen GPS Tracker musste ich eine Micro-SD Speicherkarte mit FAT16 formatieren.
Das Festplattendiestprogramm unter Mac OSX bietet aber nur FAT32 an.
Mit folgendem Artikel aus dem Apfeltalk Forum war es dann ein leichtes, unter Terminal die Karte mit dem FAT16 Speicherformat zu versehen.
“Im Terminal „df“ eingeben.
Den Namen der Karte raussuchen, sollte anhand der Größe kein Problem sein.
Festplatten-Dienstprogramm starten.
Die Karte deaktivieren.
Im Terminal „newfs_msdos -F 16 /dev/disk3s1“ ( UPDATE: wichtig Leerzeichen zw. F & 16 ! ) eingeben „disk3s1“ natürlich durch den Namen Deiner CF-Karte ersetzen.
Die Karte im Festplatten-Dienstprogramm wieder aktivieren.
Im Info-Dialog nachschauen ob es mit FAT16 geklappt hat.”
hier noch ein Screen-Video
leider zur Zeit noch ohne Ton, da vermutlich mein Screenvideoprogramm – iShowU beim Update den Soundtreiber am iMac in Mitleidenschaft gezogen hat.
Wo Google noch den blanken Bauplatz aufweist…
Gibts am 06.12.2008 eine neue Pilgerstätte für Appleleptiker
Ich warte mal, bis sich der Continue reading »
Die Admin Oberfläche von WordPress ist ja schon recht schön und auch nicht unfunktionell.
Von der Performance – gerade wenn man Änderungen vom Layout probieren will – doch ein bischen träge.
Hier bieten sich Offline Blogg Programme an.
Auch wenn man z.B. per Mobil-Volumen-Datentarif per Mobile-Device bloggen muss oder möchte, kann so ein Tool Datensparsamer sein.
Die Blog Einträge können fertig mit Tags versehen – bei Bedarf mit Passwort und Bebildert in den eigenen Blog geladen werden.
Die Tools, die ich getestet habe, können mehrere Blogs verwalten.
das Video der WWDC Keynote 2008 ist natürlich auch inzwischen online.
Video bei Apple als Quicktime-Stream zu bewundern.
Als Video-Podcast über iTunes werden 1,18 GB für das knapp
1:44 Stunden lange Video auf den Rechner geladen.
Lohnt aber allemal – auch um nur mal kurz durchzuzappen.
TeamViewer ist so einfach, dass selbst ganz normale Computeruser diese Software laden, installieren und nutzen können.
Für private Nutzung ist Teamviewer sogar ganz kostenlos.
Lediglich ein Hinweis am Ende einer Session weisst darauf hin, doch so fair zu sein, die Software bei gewerblicher Nutzung zu erwerben.
Mittels Teamviewer lassen sich nach einem kurzen Authorisierungsvorgang zwei Rechner per Internet miteinander verbinden.
Dies funktioniert auch vortrefflich durch Firewalls und Router hindurch.
Besondere Einstellungen sind nicht nötig.
Lediglich die ID und das Kennwort seines Gegenüber sind nötig ( entweder per Mail oder Telefonisch ).
So kann ich als Macuser, sogar ganz einfach mal schnell auf Vaters Windows-Kiste, nach dem Rechten sehen.
Der Nutzer am betreuten Rechner kann die Session natürlich jederzeit abbrechen und sieht während der ganzen Dauer genau, was gerade passiert.
Der Cursor am eignen Rechner hat immer höhere Priorität.
Es kann dann eigentlich nichts Ungewolltes verstellt werden.
Eine DSL Verbindung kann aber als Grundvoraussetzung gesehen werden.
Bildschirmhintergrundgrafiken werden für eine schnellere Übertragung standardmässig deaktiviert, können aber auch zugeschaltet werden.
Ein Wechsel der Administrations-Richtung ist möglich.
Die Fernsteuerung in allen Bereichen. Der Gastrechner kann also komplett gesteuert werden – ein Neustart wird dann natürlich die Verbindung kappen.
TeamViewer kann aber auch mit einer festen ID<>Kennwort Kombination konfiguriert werden.
So könnte ich von Überall auf meinen Rechner zu Hause zugreifen. Dieses Kennwort sollte dann selbstverständlich nicht veröffentlicht werden.
Kleines praktisches Tool um mal schnell am Bildschirm Distanzen nachzuprüfen.
An meinem iMac musste ich für die Umrechnung auf Centimeter noch die Einstellung auf 99 dpi justieren.
Andere Monitore – mit anderer Auflösung brauchen hier sicher andere Werte.
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